Zu meiner Person

Über mein Leben und wie das Schicksaal mich zur Esoterik brachte

Ich wurde 1947 in Düsseldorf geboren, unehelich! Einen Makel, den ich nach einer folgenschweren, unschönen Begegnung mit der Mutter einer meiner Freundin hatte. Dazu komme ich gleich näher. Vorher erzähle ich euch erst, wie ich mit meiner ersten Begegnung mit meinem Engel die Erfahrung machen durfte, dass da etwas anders ist bei mir, als meinen Freundinnen. Diese Erkenntnis kam aber auch erst ein paar Jahre später. Also, ich lag in meinem Bettchen. Ob ich krank war weiß ich nicht, glaube es aber. Ein kleiner Engel saß am anderen Ende des Bettes. Wir haben wohl schon etwas mehr gesprochen, aber ich erinnere mich nur an einen kurzen Augenblick. Er sagte mir, dass ich jetzt sehr stark werden muss, denn ich werde sehr gebraucht. Ich bekomme im Alter sehr viel zu tun. Ich sei etwas Besonderes und muss gut auf mich aufpassen.

Ich rief meine Mutter und eine Nachbarin um ihnen den Engel zu zeigen, sie sahen nichts und meinten, ich hätte hohes Fieber. Sie glaubten mir nicht. Ich wurde gesund und vergaß es irgendwann. Ein paar Jahre später, ich war in der ersten Klasse und hatte endlich Freundinnen. Eine nette kam zum Spielen zu mir, sie wohnte gleich um die Ecke. Irgendwann kam ihre Mutter, beschimpfte mich und sagte, „schau mir in die Augen, du bist ein Bastard, Du hast ganz freche Augen!“ Dann ging sie, sagte zu meiner Freundin: „Du darfst mit diesem Mädchen nicht spielen, das verbiete ich dir.“ Ich war noch sehr klein und die Verzweiflung in meiner Seele war riesengroß. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich ging in mich und dachte, ich sei krank. Ich hatte zu der Zeit schon kleine Sachen bemerkt die ich sah aber sie immer schnell vergessen.

Ich verhinderte das ein Freund bestimmte sehr giftige Beeren aß, zog eine Freundin von der Straße, die sonst Minuten später von einem betrunkenen Autofahrer, der um die Ecke gefahren kam, umgefahren zu werden. Wir spielten zu der Zeit noch mitten auf der Straße, es gab ganz wenige Autos 1952. Jahre später, ich kam in ein Heim weil man meiner Mutter die Wohnung wegnehmen wollte, in der sie auf Lebenszeit das Recht zu wohnen hatte, und man sie mit einem Kind nicht aus der Wohnung vertreiben konnte. So konnten sie es schaffen. Ohne mich ging sie freiwillig. Sie war eine viel zu liebe Frau, wehrte sich nicht.
Ich lag also nun einem Bett in dem Heim, weinte nachts, war sehr verzweifelt und betete. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich eines Tages beschloss < als ich sehr klein war und meinen Vater suchte und merkte >, ich hatte keinen Vater, Gott anzubeten. Ich sagte ihm „dass er ja mein Vater ist“. Ich war damals glücklich und befreit von all dem Makel, ich hatte ja einen Vater. Fortan sagte ich es immer, wenn ich nach meinem Vater gefragt wurde bis zu dem Tag als ein Freund mir erklärte, dass er einen Vater und Gott noch als Vater ansprach. Ab da hatte ich meinen Vater nur noch im Herzen, erwähnte es nicht mehr. Für mich war er mein Vater! Also ich betete inständig darum, dass er mir sagte was ich in der Zukunft haben werde, ich wünschte mir nur endlich einen Platz an dem ich glücklich sein konnte. Darauf hatte ich drei Nächte den gleichen Traum. Ich sah den Mann den ich heiraten werde und zwei Kinder. Ein Mädchen und einen Jungen. Ich war damals 13 Jahre. Ich hatte es bald wieder vergessen! Der raue Alltag im Heim holte mich ein.

Jahre später (Sylvester 1964). Ich war mal wieder aus dem Heim ausgebüxt, drei mal insgesamt, arbeitete ich in einem Restaurant. Es war der 1.Tag zur Sylvester Feier. Ein junger Mann kam rein und feierte mit uns. Wir verliebten uns auf den ersten Blick ineinander und waren später 51 Jahre verheiratet. Ich bekam ein Mädchen und einen Jungen. Alle drei sahen so aus wie sie mir in meiner Vorhersehung gezeigt wurden. Mein Leben veränderte sich dann schlagartig, ich erkannte meine Gabe und fragte nun gezielt bei anfallenden Veränderungen in meinem Leben. Ich sah sehr viel voraus, konnte schlechtes in gutes umwandeln oder mildern. Das machte ich bis zu dem Tag da ich den Unfall meines Sohnes voraus sah und nicht eingreifen konnte. Es war so schlimm, dass ich mich Versperrte. Ich habe den Zugang zu meiner Fähigkeit außer Betrieb gesetzt. Nach dem Tod meines Mannes wollte ich gerne in meine Zukunft sehen. Ich war mit Freunden bei den Bosnischen Pyramiden. Ich kann sehr viel aber das vorhersehen gelang mir nicht. Ich betete im Berg um meine Gabe zurück zu bekommen. Am nächsten Tag, waren wir draußen in der Nähe. Ohne vorher etwas zu merken sagte ich “ im Tunnel ist ein Mann, er braucht Hilfe! “ Wir schauten uns an und registrierten es nur. Was sollten wir machen? Die Tunnelgänge sind so verzweigt auseinander. Ein paar Stunden später im Hotel sagte man uns, das eine Decke im Tunnel eingestürzt ist und ein Mann darin war, Ihm ist aber nichts passiert, Gott sei Dank.

Zu mir: Ich habe eine Ausbildung bei Faheem zur Energetikerin gemacht, mit Diplom. Mache Heilungen, Wirbelsäulen Begradigungen und mein Schwerpunkt liegt in der Beratung. Ich bekam eine besondere Aufgabe, bin in der 5. Dimension und werde meine Aufgabe versuchen zu erfüllen. Ich bekomme täglich neuen Input, und habe etwas Angst seitdem ich begriffen habe, was auf uns zu kommt. Ich werde in Zukunft jede Hilfe annehmen die dem Zweck dient etwas Gutes zu schaffen und Unheil abzuwenden. Es wird ein großes Thema in unserem Leben werden. Ich bin bereit.